K  O  G  N  I  T  I  V

 

T H E M A

 

Kognitive Fähigkeiten ermöglichen sich und die Welt zu erfassen.

 

Ein Kind entwickelt sie durch den Gebrauch seiner Sinne und seiner Motorik. Durch Spiel und Tätigkeit lernt es zunehmend besser

  • Sinneseindrücke zu filtern und zu verarbeiten
  • Zusammenhänge zu verstehen und zu erinnern
  • Denken zu ordnen und auszurichten
  • Gefühle zu reflektieren und zu regulieren
  • Verhalten einzuschätzen und zu steuern
  • diese Fähigkeiten auch auf andere Personen anzuwenden.

Aufgrund des gezeigten Standes dieser Fähigkeiten wird ihm hohe, durchschnittliche, geringe Intelligenz zugeschrieben. 

 

Diese Zuschreibung bestimmt seinen Lebenslauf. Sie sollte daher bestens begründet sein - und Intelligenz von kognitiver Leistung trennen: erstere beschreibt ein offenes Spektrum von Fähigkeiten, letztere nur einen Teil davon.

 

 

I N H A L T E

  • Kognitive Prozesse und Funktionen
  • Kognitive Entwicklung
  • Kognitive Schwäche, Verzögerung, Beeinträchtigung
  • Kognitive Sonderbegabung
  • Multiple Intelligenz
  • Fachdiagnostik/Alltagsdiagnostik
  • zielführende Förderung (v.a. Anregung sensorischer, motorischer, sprachlicher, kreativer, kognitiver Tätigkeiten)